Semestereröffnungsgottesdienst, Predigt

14. April 2015; Generalvikar Dr. Dominik Meiering

Predigt des Generalvikars des Erzbischofs des Erzbistums Köln, Dr. Dominik Meiering, im Eröffnungsgottesdienst des Sommersemesters 2015 der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn am Dienstag, 14. April 2015, im Bonner Münster

 

„Füreinander zu Lehrern werden, die uns etwas lehren, was Gott in dieser Welt sichtbar und lebendig werden lässt.“ Das wünschte Generalvikar Dr. Dominik Meiering den Studenten und Dozenten der Universität Bonn im Semestereröffnungsgottesdienst am 14. April 2015 im Bonner Münster. Gott sei nicht nur „eine fromme Soße“, die über das Leben gegossen wird. Er fordere vielmehr auf, inmitten der irdischen Dinge einen Blick für die himmlische Wirklichkeit. Dazu könnten Stille und Gebet einerseits und eine radikale Zuwendung zum Menschen andererseits helfen. Wer sich diese Zeit für Ruhe und Beten nehme, mache die Erfahrung, dass sich selbst und Gott nahe zu kommen. Zugleich ermutigte der Generalvikar, Gott auch in der Begegnung mit Menschen neu zu entdecken. „Vielleicht ändert sich so nicht nur unser Alltag an der Universität, sondern die ganze Welt.“

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