Wallfahrt

Die 319. Fußwallfahrt nach Kevelaer findet vom 18. August bis zum 25. August 2018 statt.

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Geschichte der Bruderschaft

Seit 1699 gibt es regelmäßige Wallfahrten von Bonn nach Kevelaer. Bis 1802 wurde die Bruderschaft durch die Kapuzinermönche betreut. Seit 1806 ist die St. Remigiuskirche Bonn die Bruderschaftskirche der Kevelaer-Bruderschaft Bonn. Nachdem  die Bruderschaft durch die Französische Revolution und die Auflösung des Kapuzinerklosters 1802 ihr Obdach verloren hatte, wurde sie vom Pfarrer von St. Remigius bereitwillig aufgenommen. Dieser Pfarrei wurde 1806 die Kirche des aufgehobenen Minoritenklosters als Pfarrheim zugewiesen. Seitdem ist die Minoritenkirche als Pfarrkirche St. Remigius (ehem. Patron St. Ludwig von Toulouse) die Heimat der Bonner Kevelaer-Bruderschaft.


Bedeutende Persönlichkeiten sind im Protokollbuch erwähnt: z.B. Kurfürst Joseph Clemens, der 1702 Schirmherr des "Magistrats der Marianischen Prozession nach Kevelaer" wurde. Nach Joseph Clemens wurde auch Kurfürst Clemens August Schirmherr. In der Kevelaer-Chronik ist für 1714 sogar der Besuch des Landesvaters, der preußische König Friedrich Wilhelm I. (ein entschiedener Protestant), sowie ein Erlass eines eigenhändigen Dekrets 1733 für die Sicherheit der Pilger dokumentiert.